Geschenk-Idee  HIER KLICKEN

modern

Oliver Strauch Trio

New York Album  (Modern/Mainstream)
VÖ: 10.09.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4910
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Der Gedanke, in New York aufzunehmen, hat mich das ganze vorletzte Jahr beschäftigt. Im Rahmen meiner Bewerbung für eine zu vergebende Jazz- Professur hatte ich nach einem künstlerischen Projekt gesucht, das mich ganz auf die Musik reduziert und nicht im Zusammenhang zum Business in der Hochschule steht:
Den Wurzeln und der Quelle der Inspiration nachspüren und versuchen herauszufinden, was mich wirklich zu dieser Musik gebracht hat und warum ich diese Musik spiele und liebe. Die Quellen sind natürlich auch und gerade in New York verortet; die Musiker, die dort leben sind geprägt von der Geschichte und der Stadt. Kenny Werner war immer einer meiner Lieblingspianisten. Für mich ist er einer der meist unterschätzten großen Jazzmusiker. Ob auch die Zusammenarbeit funktionieren würde, darüber war ich mir jedoch nicht sicher. Doch ich hatte das Gefühl, dass der "Spirit of the Moment" der eigentliche Wesensprozess im Jazz ist. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Kenny Werner, Matt Penman und ich improvisierten, komponierten, arbeiteten sehr energetisch und intensiv in einer kurzen Zeitspanne von einem Tag. Alles hat gepasst: Die Stadt und ihre Geschichte mit der Aura sowie dem wundervollen Studio in Brooklyn. Dieses Projekt hat für mich mehr als dokumentarischen Wert.
Es ist eine Band entstanden, die etwas sehr altmodisches tut: Jazz spielen, aber mit dem Approache, das diese Musik immer neu erfunden wird.


Besetzung
Kenny Werner piano
Weakly Penman bass
Oliver Strauch drums



Presskit Download

nach oben





Lorenz Raab

Bleu  (modern)
VÖ: 29.01.2010
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4710
15,00 €
 in den Warenkorb
iTunes Download
„Dies ist eine großartige Zeit für die Trompete“, konstatierte Dave Douglas. Als einer der Besten seines Fachs weiß er genau, wovon er spricht. Im Windschatten von Chet Baker und Miles Davis wird ein Instrument neu positioniert, das dem humanen Gesang am nächsten ist. In voller Breitseite zwischen spitzen Attacken und schwelgerischer Melancholie meldet sich die nächste Generation. Höchstens dem immer noch und immer mehr anhaltenden Sängerinnen-Boom ist das vergleichbar. Allenthalben neue Namen. Da bedarf es schon originärer Fähigkeiten und unverwechselbarer Konzepte, will man sich im diesem Kontext abheben.

Der Österreicher Lorenz Raab (Jahrgang 75) verfügt über beides in ganz außerordentlichem Maß. Auch deswegen hat er es gar nicht nötig, das orthodoxe Thema-Solo-Thema-Ding zu strapazieren oder anderswie unsere Hörgewohnheiten zu bestätigen. Vielmehr flirtet er mit Jazz, Pop und Rock, mit Groove und Beats, mit Klassik und Volksmusik sogar, wie man das so noch nicht gehört hat. Im Ergebnis entsteht etwas unbedingt Zeitgemäßes, das überraschend eingängig ist, originell und unverbraucht. Daheim bekam Raab dafür 2003 und 2004 gleich zweimal den renommierten Hans Koller-Preis, trat auf wichtigen Festivals auf und ist enorm nachgefragt bei den Kollegen.

Lorenz Raab wuchs als Sohn eines Kapellmeisters in Oberösterreich auf, heute ist er erster Trompeter der Wiener Volksoper. Unter Granden wie Kent Nagano, Claudio Abbado oder Pierre Boulez praktizierte er Disziplin im Dienste einer Sache. Die Freiheit der Improvisation aber lotet er in eigenen Bands aus, die über die Jahre stabil geblieben sind. Gern besetzt er sie ungewöhnlich. In seiner „:XY Band“ zum Beispiel versammelt er neben sich zwei Kontrabässe, Drums und Zither. Gern führt er das Ganze in die Nähe des Rock und lässt es mit moderner DJ-Technik verfremden. „Zoé“ heißt das Oktett, in dem er seine beiden Bands zusammenführt: :XY und BLEU. Routine und Redundanz sind ihm fremd, deswegen sind seine Projekte so erfrischend neben jeder Szene-Hermetik.

Immer neue Klangbilder interessieren ihn. Und man wird lange suchen müssen, will man eine Formation finden, die Überraschendes und wie selbstverständlich Schönes mit so anmutiger Leichtigkeit fusioniert wie sein Trio BLEU. Zehn Jahre schon existiert das Trio mit Drummer und Perkussionist Rainer Deixler und Ali Angerer an Tuba und Dulcimer. Dies ist ihre dritte CD. Immer weiter hat sich das Zusammenspiel verfeinert. Die Besetzung ist unorthodox, was man hört, ist frappierend stringent, von wundervoller Transparenz und Leichtigkeit. Das lässt einem gar nicht erst die Zeit, über die sonderbare Instrumentierung nachzudenken.

Diese Musik besteht vom Start weg als Unikat. Und sie vergisst ihren Hörer nicht. Im Gegenteil. Weite Melodieschleifen, haben ihren festen Grund, von dem sie abheben können. Power und Poesie changieren ineinander. Die Atmosphären sind offen, nichts ist zugestellt mit Überflüssigem. Die Dramaturgie ist abwechslungsreich und spannend, ohne je beliebig zu werden. Eins geht aus dem anderen hervor, wird gespeist aus einem Füllhorn kurzweiligen und scheinbar unerschöpflichen Spielwitzes. Das braucht keine revolutionäre Attitüde und ist dennoch neu neben jedem Mainstream.

Das ist populäre, klar einleuchtende, ungeschwätzige Musik, die ohne Klischees auskommt. Einerlei ob es zur traumverlorenen Ballade zusammenrückt, von intensivem Groove getrieben wird oder die tiefe Tuba auf die Tube drückt, das öffnet Türen zu neuen Räumen, in denen der Hörer nicht als Fremder steht, sondern sich als staunender Gast umgehend wohlfühlt. Lorenz Raab brilliert auf Trompete und Flügelhorn, er brilliert aber auch als großartiger Gestalter einleuchtender Klangarchitekturen, die ohne Vergleich sind. Diese Souveränität ist berückend und faszinierend. Sie macht diese Aufnahme zu etwas sehr Besonderem, zu einem unverhofften Kleinod, das wächst und wächst mit jedem Hören.

nach oben





Rainer Tempel

Tempelektrisch  (mainstream/modern)
VÖ: 11.09.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4409
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Mit seinem mittlerweile 14. Album unter eigenem Namen stellt der erst 37 jährige Komponist und Pianist Rainer Tempel sein neustes Werk in Septettbesetzung vor.
Wie ein Chamäleon erfindet Tempel sich von Platte zu Platte neu und so wundert es nicht, dass er diesmal zu einer kleinen Besetzung tendierte, in der sich seine Tonsprache mehr im Detail denn im großen Orchesterklang herausschälen konnte.

Tempel gilt mittlerweile als einer der eigenständigsten und interessantesten Jazzkomponisten und Arrangeure der deutschen Szene. Seine Auswahl der Besetzung des Septetts liest sich wie ein who is who der internationalen Jazzszene. Sei es ein Jim Black, ein Nils Wogram oder ein Frank Möbus uvm. Keiner lässt sich eine Einladung Tempels für eine CD Aufnahme entgehen, denn es hat sich wohl herumgesprochen, dass Tempels Werke die Beteiligten fordern und fördern. Kompositorisch klug und konsequent findet jede geschriebene Note ihren sinnvollen Ort und doch wirkt die Musik natürlich und spielerisch, was Tempels mittlerweile erreichte künstlerische Reife eindrucksvoll unterstreicht. Tempel sucht die künstlerische Weiterentwicklung allein in der Musik selbst und schreitet auf diesem Weg nun schon etliche Jahre beharrlich vorwärts.
Tempelektrisch ist eine Band, die mehr Naturinstrumente beheimatet denn elektrische, doch neben dem Wortspiel ist der Titel auch Bezugnahme zu dominierenden Jazzströmung in Tempels Jugend. So sind Tempels Tasteninstrumente ebenso vintage gear wie der Fender Bass, und die Werke sind auch explizit für diese analogen Instrumente geschrieben. Hierfür sei exemplarisch die Synthesizerfigur von "Lucy goes Waltzin" genannt, die auf eine Arpeggiatorfunktion des Roland Juno 60 zurückgeht, und durch Filter immer wieder neu koloriert erscheint.

nach oben





Oliver Strauch's Groovin' High

Live with Randy Brecker  (mainstream/modern)
VÖ: 12.06.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4309
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Ein hoher Groovefaktor wurde bereits dem selbstbetitelten Vorgängeralbum von Oliver Strauch's Groovin' High bescheinigt.
Mit "Live with Randy Brecker" geht es nun auf gleichem Kurs, bei leicht veränderter Besetzung, in Form eines fulminanten Konzertmitschnitts noch einen großen Schritt weiter.
Das treibende Dreigespann und den konstanten Kern hinter der Band bilden nach wie vor Schlagzeuger und Bandleader Oliver Strauch, der Trompeter und Flügelhornist Randy Brecker sowie der Baritonsaxophonist August-Wilhelm Scheer - nur noch fester verschweißt durch Jahre gemeinsamer Konzerterfahrungen.
Und das bedeutet für dieses Live-Album: noch mehr Groove, Swing, packend gespielte Melodien und vor allem die Intensität eines publikumsnahen Bühnenfeelings - ohne Netz und doppelten Boden. Diese Band funktioniert wie ein Uhrwerk, ohne eine Spur von Sand im Getriebe. Auch die "Neuen", am Piano Pierre-Alain Goualch, am Bass Gautier Laurent und am Tenorsaxophon Johannes Müller, integrieren sich auf "Live with Randy Brecker" mühelos, im Sinne des Wortes "spielend" in das weiterentwickelte Sound- und Bandgefüge. Inzwischen spricht Oliver Strauch längst von seiner "Dreamband", ist überglücklich und höchst zufrieden mit den Leistungen seiner Mitmusiker, mit deren musikalischem Verständnis und der großartigen Zusammenarbeit. Gleichzeitig sagt er, sei ihm stets klar gewesen, dass es sich hier um "sechs Individualisten" handle, die "gemeinsam einen neuen Klang kreieren. Und der ist", fügt er schmunzelnd hinzu, "vielleicht weniger puristisch. Aber offener, spontaner und risikoreicher!"

" Live with Randy Brecker" mitgeschnitten wurde die CD im "Alten Pfandhaus" in Köln. "Gebaut wie eine Arena, mit dem wunderbaren Kölner Publikum", erläutert Strauch, "erschien mir diese Location von Anfang an als der richtige Ort für dieses Unterfangen." Und mit Bernhard Wittmann fand Strauch auch genau den richtigen Mann am Mischpult fürs Recording, Mastering und Mixing. "Bernhard Wittmann gelingt es", schwärmt Strauch, "unseren Bühnensound ohne Klangbeeinträchtigung durch Kompressoren so akustisch wie möglich im Raum abzubilden." Bereits über das Vorgängeralbum "Oliver Strauch's Groovin' High" schrieb Martin Schuster in Concerto: ". Sehr dynamisch, sehr abwechslungsreich, meist in Hardbop-Reminiszenzen schwelgend, und mit größtenteils ansprechenden solistischen Leistungen - empfehlenswert!"
Norbert Schiegel setzte in der Musikwoche noch einen drauf: ".die Formation verfolgt sehr erfolgreich einen Kurs, mit dem sie immer wieder neue Wege erkunden. Auf diesem Album tun sie das überzeugender denn je." Mit der CD " Live with Randy Brecker" findet nun die Fortsetzung dieser spannenden Mischung statt, aus Postbop, Hard Bop, Swing, Groove-Jazz, Straight-Ahead-Spiel - in Verbindung mit meisterhaften Soli. " Live with Randy Brecker" ist überhaupt das Medium für den Drummer Oliver Strauch, der seine zweite Rolle als Bandleader auch auf der Bühne auszufüllen weiß: "Du kannst jenseits von arrangierten, geprobten Teilen versuchen, die Musik jeden Abend anders zu spielen. Und ich fühle mich da als die treibende Kraft! Tony Williams sagte, er spiele nur dann provokativ, wenn in der Band nichts passiere.
Das ist ein Statement auf hohem Level. Aber das richtige Maß an Zurückhaltung, und - nennen wir es ruhig so -, Arroganz, kann eine Band wirklich bewegen." (Zitat aus einem Interview mit Carina Prange im Jazz Podium)

Besetzung
Randy Brecker (tr)
Johannes Müller (ts)
August-Wilhelm Scheer (bs)
Pierre-Alain Goualch (p)
Gautier Laurent (b)
Oliver Strauch (dr)

nach oben





Kristjan Randalu

Desde Manhattan  (mainstream/modern)
VÖ: 27.03.2009
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4209
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Europa trifft Amerika

Selten hat man eine Band so entspannt und kreativ mit verschiedenen musikalischen Kulturen umgehen sehen, wie die Band um den estnischen Pianisten Kristjan Randalu. Die Bandmitglieder, allesamt in der europäischen Tradition verwurzelt, verstehen es meisterhaft, ihre kulturellen Einflüsse in die amerikanisch geprägte Musik einzubringen. Schon alleine die Besetzung ist ungewöhnlich. Mit dem aus Polen stammenden und mittlerweile schon lange in New York lebenden Drummer und Percussionisten Bodek Janke, dem aus Madrid kommenden Bassisten Antonio Miguel und dem Berliner Stephan Braun am Cello findet Randalu Gleichgesinnte im Geiste und so entsteht ein faszinierender musikalischer Mix aus dem alten Europa und dem Heimatland des Jazz, den USA. Da wird mal Anthropology „multikulti“ interpretiert, aber auch Eigenkompositionen des Bandleaders wie Hinken kommen nicht zu kurz.

Kristjan Randalu ging nach seinem Studium in Karlsruhe, Stuttgart und London 2003 nach New York. Nach seinem Studium blieb er dort, um als Musiker zu arbeiten und sich weiter zu entwickeln.
2007 mit dem Jazzpreis des Landes Banden Württemberg ausgezeichnet, pendelt er mittlerweile zwischen New York, Deutschland und Estland. Desde Manhattan ist schon die 7. Veröffentlichung von Randalu als Leader. Mit seiner Band ist er international tätig und gastierte sowohl in den USA als auch in Europa und Asien.

Besetzung
Kristjan Randalu piano
Bodek Janke drums, perc.
Antonio Miguel bass
Stephan Braun cello



Presskit Download

nach oben






Bild 1  Bild 2
Die Redner

JFK-Show - Live in Berlin  (modern)
Buch und DVD
VÖ: 02.10.2008
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 4008
Buchverlag: kunstanstifter
ISBN: 978-3-9811465-7-8
29,00 €
 in den Warenkorb
Die „JFK-Show“ geht zurück auf eine Rede des US-Präsidenten John F. Kennedy, die am 10. Juni 1963 gehalten wurde und die kulturellen und geopolitischen Spannungen ihrer Zeit aufgreift wie kaum ein anderes zeitgeschichtliches Dokument. Der thematisch nach wie vor relevante und spannende, weil engagierte Vortrag JFKs über seine Vision des Friedens, unterstützt durch die rhetorische Begabung seines langjährigen Beraters und Redenschreibers Theodore C. Sorensen, hat DIE REDNER zu einer Wiederaufführung inspiriert, in der Jazzimprovisation mit digitaler Videokunst zu einer vielschichtigen Performance verbunden werden. In einer Zeit, die der visuellen Inszenierung viel und der Sprache wenig zutraut, betont die Praxis der „REDNER“ die dynamische Gleichzeitigkeit von Wort, Musik und Bild. Gerade die Reduktion auf die Rhythmen einer Stimme, auf sparsame audio-visuelle Praktiken, die dieser Stimme einen Raum geben schafft neue Zugänge zur Intensität sinnlicher Erfahrungen und erschließt ohne Nostalgie oder historisierende Didaktik zentrale Momente globaler Zeitgenossenschaft.


Trailer:



Besetzung
Oliver Strauch (Idee, Komposition, Schlagzeug)
Claas Willeke (Komposition, Reeds, Electronics)
Florian Penner (Visuals, Kontrabass)
Bernhard Wittmann (Audio-Design, Keybords)
Julia Hartnik (Organisation, Kommunikation)
Soenke Zehle (Herausgeber)


Termine:
04.10 Im Rahmen von Enjoy jazz, Alte Feuerwache Mannheim, 21 Uhr
21.11 Altes Pfandhaus, Köln
22.11 Abbaye de Neumünster, Luxemburg
28.11 Casino, Saarguemines



Presskit Download

nach oben






Bild 1  Bild 2
Grupa Janke Randalu

Live  (modern)
VÖ: 26.01.2008
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3708
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Wie lange ist es her, dass Sie ein Jazzkonzert so richtig umgehauen hat? Schöne Musik und gute Konzerte gibt es ja eine ganze Menge – aber dass Sie so richtig tief beeindruckt und euphorisch den Saal verließen... Bei mir und meinem Partner Thomas Siffling kann ich Ihnen das genau sagen: Es war am das Preisträgerkonzert des Baden-Württembergischen Jazzpreises 2007 in Karlsruhe am 01. 05. 2007: auf der Bühne nur ein Piano und Percussion. Was dann folgte war solch ein perfekter Mix aus Kreativität, Musikalität, Intensität, Energie und Spielfreude, und vor allem intuitivem Zusammenspiel wie man es nur in ganz wenigen Formationen erleben kann! Für uns absolute Weltklasse – und nicht nur wir zählen zu den Fans der Gruppe sondern u.a. auch Till Brönner, Peter Erskine und Herbie Hancock! Am gleichen Abend entschieden wir, dass wir dieses Konzert unbedingt auf JAZZ’n’ARTS veröffentlicht möchten und wir sind glücklich, dass wir dies nun dank der Kooperation des SWR und Kristjan Randalus hier tun können. Ein Album, das einen Bogen spannt von Eigenkompositionen über estnische Volkslieder, über die 9.Sinfonie von Dvorak hin zu nur selten so inspiriert gespielten Jazzklassikern wie „All the things“ – mit einer Magie des Livekonzerts, die all dies Titel verbindet. Das Album „Elevation“ feat. Eddie Daniels und Tom Scott wurde sogar zweifach für den Grammy nominiert!

Besetzung
Kristjan Randalu - Piano
Bodek Janke - Percussion



Presskit Download

nach oben





Various Artists

Enjoy Jazz Compilation Vol. 2  (modern)
VÖ: 01.11.2007
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA EJ 02
10,00 €
 in den Warenkorb
enjoy jazz ein Motto, das Jazzliebhaber genauso wie Jazzneulinge ansprechen soll. Und ein Sampler, der den Bogen spannt von HipHop-Elementen bis zu mittelalterlicher Musik und der die ganze Breite und Vielfalt des Jazz betont; der noch Unbekanntes genauso enthält wie Perlen aus dem ECM Katalog. Nicht die übliche Zusammenstellung aus Backkatalogen, sondern eine Auswahl der interessantesten Bands des diesjährigen „enjoy jazz“-Festivals, das mit über 60 Veranstaltungen in nur 6 Wochen mittlerweile zu den größten und angesehensten Jazzfestivals in Deutschland zählt. Ein Sampler, der Jazzliebhabern neue Künstler zeigt und Jazzneulingen einen abwechslungsreichen Einstieg bietet. Ein Sampler, der jährlich erscheinen wird und mit dem man sich einen schönen Überblick über die aktuellen Festivalbands zulegen kann. Enjoy Jazz!

Besetzung
DJ Jazzy Jeff feat. CL Smooth, Kammerflimmer Kollektief,
The Cinematic Orchestra feat. Fontella Bass
Barbara Lahr, Toumi, The Neil Cowley Trio
Battles, Hazmat Modine, Trio Mediaeval
Maya Homburger und Barry Guy,
Dino Saluzzi und Anja Lechner,
Stefano Battaglia
www.enjoyjazz.de

nach oben





Various Artists

Enjoy Jazz Compilation Vol. 1  (modern)
VÖ: 26.10.2006
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA EJ 01
10,00 €
 in den Warenkorb
JAZZ’n’ARTS Records präsentiert auf dieser CD 15 highlights des diejährigen Enjoy Jazz Festivals (www.enjoyjazz.de), das mit mittlerweile 56 Konzerten zu den aufregendsten und renommierstesten Jazzfestivals Deutschlands zählt. Enjoy Jazz setzt auf musikalische Qualität, auf interessante Strömungen, auf Impulse und Neuigkeiten aber auch auf die große etablierte Kunst. Und so finden sich auf der CD Weltstars wie Wayne Shorter und große Künstler des ECM-Labels wie Tomasz Stanko neben Neuentdeckungen wie Ulrike Haage; wunderbare Sängerinnen wie Susanne Abbuehl oder Marlene Mortensen neben Rap_Künstlern wie Mocky, Folklore-angehauchtes wie die Aufnahme von Rolf Lislevand neben den popigen Melodien von Lou Rhodes. Das Festival hat sich zur Aufgabe gemacht die ganze Bandbreite des aktuellen Jazz zu präsentieren – und genau das versuchen wir auch mit diesem Sampler und hoffen, dass auch Sie dabei noch die ein oder andere Neuentdeckung machen werden.

Besetzung
The National Trust, Lou Rhodes,
Hanne Hukkelberg, Rolf Lislevand, Minsarah
Ulrike Haage, Johnny La Marama,
Kieran Hebden & Steve Reid, Mocky, K´Naan,
Nik Börsch´s Ronin, Tomasz Stanko Quartet,
Susanne Abbuehl, Malene Mortensen,
Wayne Shorter (with Milton Nascimento)

a selection of the enjoy jazz festival program 2006, compiled by Rainer Kern, produced by Thomas Siffling & Olaf Schönborn for Jazz´n´Arts-Records

contact:www.enjoyjazz.de

nach oben






Bild 1  Bild 2
Extreme Trio feat. Alex Sipiagin

Grizzlies  (modern)
VÖ: 06.05.2005
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 3105
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Regina Litvinova Extreme Trio: Im Sommer 2001 wechselt die 1979 in Moskau geborene Pianistin Regina Litvinova zur Weiterführung ihres Studiums an der Musikhochschule Mannheim nach Deutschland. Sie trifft dort den durch Auftritte auch in Russland bekannten Drummer Christian Scheuber wieder, dem sie bereits 1997 in Moskau begegnete. Beide beschließen, musikalisch zusammenzuarbeiten und nehmen den in Mannheim lebenden süddeutschen Bassisten Nr. 1 Martin Simon in ihr Trio auf. Die Jazzpreisträgerin des Young Jazz Award 2002 Tübingen, deren exaktes Timing ihr Spiel auszeichnet und hervorragend zum musikalischen Konzept von Scheuber passt, versteht es, ihre ausgefeilte Technik in das Ensemble einzubringen. Zugleich verfügt sie über außergewöhnlich viel Energie. Anfang 2003 nimmt das Trio seine Debut-CD German Body – Russian Soul – African Heart für Rodenstein Records (Rodenstein Records ROD 06) auf. Daraus werden Teile im Sommer 2003 beim Jazzfestival Regensburg vom Bayerischen Rundfunk übertragen. Das Trio zeichnet sich durch groovenden Jazz, schnelle Tempi, melodienreiche Balladen sowie „ungerade Rhythmen“ („Time-Stretching“, „Rhythm Illusions“) und weitere ungewöhnliche Stilmittel aus. 2005 nehmen sie mit den Gästen Alex Sipiagin (tp), Reiner Witzel (sax) und Claus Kießelbach (vib) ihre 2. CD auf. Den russischen , in New York lebenden Trompeter Alex Sipiagin (Dave Holland, Mike Brecker, Mingus Big Band ) kennt Scheuber von seinen vorherigen Tourneen durch Russland mit Andrei Kondakov, Igor Butman Arkady Shilkloper. Reiner Witzel spielte mit Scheuber auf zahlreichen Tourneen der Gruppe „Interjazz“ im In- und Ausland. Claus Kießelbach , in Mannheim lebernder Vibraphonist kennt Scheuber aus zahlreichen Produktion im Rhein-Neckar Kreis.

Besetzung
Regina Litvinova (piano)
Alex Sipiagin (tp, flh)
Reiner Witzl (as)
Claus Kießelbach (vib)
Markus Schieferdecker (bs)
Christian Scheuber (dr, gong, taiko)

www.extremetrio.de
produced 2005 by C. Scheuber & O. Schönborn
for Jazz´n´ Arts Records

nach oben






Bild 1  Bild 2
Natasza Kurek Group

Incantation  (modern)
VÖ: 02.03.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2404
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
A captivating tale, painted colourfully with rich sound textures of dreamy guitar and voice loops,shakuachi, percussion, hand clapping, slide guitar, grand piano, e-bass, double bass and kalimba. Strong rhythm drive and expressive, exploring singing.Vital, confronting, sensitive and sensible performance-"Story of love and other demons"… Natasza Kurek Group, was established in the Netherlands by the leader in 1996. In current setting since 1999. It consists of musicians from Germany, the Netherlands, Poland and Iceland. more.The band has toured Poland and Germany, giving also concerts for the Polish National Television, Icelandic National Radio, and appeared on festivals like the Rurek-Jazz Festival in Reykjavik/ Iceland (1998), Seven Bridges Festival Amsterdam/ Holland(2000), North Sea Festival in the Hague/ Holland (2001).

Besetzung
Natsza Kurek (voices, shakers, vocal loops)
Florian Zenker (guit., guit.-loops/effects)
Gulli Gudmundsson (bass and shakers, voice)
Arnulf Ochs (guit.)
Wolfert Brederode (piano, melodica)
Ignas te Wiel (perc., shakuhachi, overtone singing, cajon)
special guest:
Siggi Baldursson (drums, chinese opera gong, shakers)

nach oben






Bild 1  Bild 2
Triosphere

Triosphere  (modern)
VÖ: 02.03.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2304
15,00 €
 in den Warenkorb
iTunes Download
Was ist Triosphere? Triosphere ist ein phantastischer Raum voll aufregender akustischer Entdeckungen. “Triosphere ist eines der richtungsweisenden Ensembles des zeitgenössischen Jazz” (Hessischer Rundfunk). Triosphere ist das neue Trio von Steffen Schorn, Roger Hanschel und Dirk Mündelein. Erstere beiden sind mittlerweile international als Kölner Saxophon Mafiosi bekannt. Mit vielbeachteten eigenen Projekten haben sie beharrlich die Grenzen zwischen den Genres ignoriert. Steffen Schorn vor allem im preisgekrönten Duo mit Claudio Puntin, mit eigener Big Band und im Septett. Roger Hanschel etwa im Verein mit der Sängerin Gabriele Hasler und in jüngerer Zeit mit seiner Musik für Saxophon und Streichquartett. Dirk Mündelein trat als die Entdeckung beim Int. New Jazz Meeting Baden-Baden und den Donaueschinger Musiktagen 2000 hervor. Die Kompositionen für ihr Gemeinschaftsprojekt Triosphere entfalten einen reich leuchtenden Klangkosmos im Kleinformat. Es sind vielschichtige, schillernde Soundgewebe, die, Kippbildern gleich, je nach Hörwinkel anders klingen - und die doch vom lebendigen Gesetz einer Idee zusammengehalten werden. Die Musik von Triosphere kann flüstern und säuseln, oder sie kann mit der wilden Kraft entfesselter Saxophone daherbrausen. Sie jagt im 7er Groove durch irrwitzige Tempi, schlägt James Brown ein 23/8-Schnippchen oder verbreitet ganz unbeschwert brasilianisches Flair. Sie ordnet sich zum Miniaturkonzert um einen Solisten oder verflicht sich, kaum auflösbar, zu Knäueln dichter Klangfäden - immer einer, wenn auch noch so fernen, tonalen Logik gehorchend. Mit atemberaubender Virtuosität und Genauigkeit ausgeführt ist sie dabei obendrein. Bei der geballten Energie und der organischen Komplexität der Musik von Triosphere fällt es manchmal schwer zu glauben, dass alle Ihre Töne nicht von einem großen vielarmigen Wesen, sondern von drei einzelnen Erdenbewohnern gemacht werden. Das Tröstliche aber: Man braucht keine drei Köpfe zum Hören - nur zwei wache Ohren. Sie garantieren eine faszinierende Reise und viele Entdeckungen.

Besetzung
Steffen Schorn(baritone sax, bass clarinet)
Roger Hanschel (alto-, F-mezzo saxophones)
Dirk Mündelein(acoustic & electric guitars)

nach oben






Bild 1  Bild 2
Olaf Stötzler

Colours of Sinai  (modern)
VÖ: 02.03.2004
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2204
15,00 €
 in den Warenkorb
iTunes Download
“Colours of Sinai” ist ein klassisches Konzeptalbum. In der Aufnahme finden sich Anklänge von postmodernem Modal und Free Jazz, von frühem Fusion und mediterraner Musik. Eingespielt wurde die achtteilige Suite von einem hochkarätigen Ensemble um den Gitarristen, der hier hauptsächlich auf dem akustischen Instrument zu hören ist. “Ein wichtiger Aspekt des Reisens ist es, Vertrautes zurückzulassen und offen zu sein für Neues. In ungewohnten Situationen ist man gezwungen, sich von herkömmlichen Mustern zu trennen oder diese neu zu bewerten. So gesehen existiert da eine offensichtliche Parallele zum Jazz und zur improvisierten Musik! Beim Komponieren habe ich versucht, stereotype Formen zu vermeiden und die Melodien und Spannungsbögen selbst die musikalische Form bestimmen zu lassen. Als Instrumentalist hege ich eine große Liebe zur akustischen Gitarre. Man ist zurückgeworfen auf das Ursprüngliche des Instruments. Man muss sich den Klang härter erarbeiten, kann ihn aber auch direkter beeinflussen und leichter beherrschen als auf der elektrischen Gitarre. Als Musiker reizt mich die Eleganz und Anmut, die man in mediterraner Musik findet, und die explosive Energie der Anfänge des Fusion oder des postmodernen Free und Modal Jazz Ende der Sechziger und Anfang der Siebziger Jahre. All dies floss in die Musik von Colours of Sinai ein.” Olaf Stötzler

Besetzung
Olaf Stötzler(acoustic and electric guitars)
Frank Delle (tenor and soprano saxophones)
Buggy Braune (piano, rhodes)
Olaf Casimir (double-bass)
Björn Lücker (drums, percussion)

nach oben






Bild 1  Bild 2
Peter Fulda Trio

Little Box of Sea-Wonders  (modern)
VÖ: 02.11.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 2003
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Nach dem von der Kritik hochgelobten Konzeptalbum "The Nightmind" (JAZZ’n’ART RECORDS 0902)legt das Trio um den vielfach preisgekrönten Pianisten und Komponisten Peter Fulda seine zweite CD vor. "little box of sea-wonders" fängt mit einem Repertoire aus Eigenkompositionen, Grenzbereich-Standards und freien Improvisationen die schillernde Atmosphäre der Live-Konzerte des Trios ein. Peter Fulda, Henning Sieverts und Bill Elgart interagieren hellwach-neugierig und kommunizieren in einer fesselnden Musiksprache, die mystischen Klangzauber ebenso kennt wie energetische Schocks und subversiven Humor.

Besetzung
Peter Fulda (p)
Henning Sieverts (b)
Bill Elgart (dr)

recorded November 2002

www.peterfulda.de

nach oben






Bild 1  Bild 2
Christian Winninghoff

Color Music  (modern)
VÖ: 02.11.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1903
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Das aktuelle CD und Konzertprogramm ´Color Music´ zeichnet sich durch besondere kompositorische und improvisatorische Vielseitigkeit aus. Das reiche musikalische Vokabular aus New Jazz, lyrischen Balladen und groovigen Tracks wird auf spannende und vielfarbige Weise miteinander verknüpft.

Besetzung
Christian Winninghoff(tp, flh)
Niels Klein (ts, ss, cl)
Jürgen Friedrich (p)
Werner Neumann (g)
Klaus Kappmeyer (b)
Kai Schönburg (dr)
Special guests
Marko Lackner (as, fl)
Christian von Kaphengst (b)
Cappuccino (voc)

recorded 2002

nach oben






Bild 1  Bild 2
Palo Alto

Crash Test  (modern)
VÖ: 02.09.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1803
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Diese Gruppe besteht aus Musikern, die im Nord-Osten Italiens wohnen. Nicola Fazzini (alto & soprano sax), Dario Volpi (Guitarre), Danilo Gallo (Kontrabbass), Zeno De Rossi (Schlagzeug) realisierten im Jahr 2001 die erste Aufnahme als Palo Alto. (2002 für Panastudio Production veröffentlicht), die der Musik von Lennie Tristano und Lee Konitz gewidmet ist. Gleichzeitig beginnt die Gruppe an eigenen Kompositionen zu arbeiten. "Crash Test" wurde 2002 aufgenommen und zeugt von einer originellen Suche im modernen Jazz. In dieser Arbeit fließen die Reife zahlreicher "live" Konzerten von Palo Alto (Konzerten in Österreich, Deutschland, Frankreich, Belgien und Holland etc. bei Festival :Mantova Jazz, Fiemme Ski Jazz, "Quattro Venti" in Toscana, "Jazz e Dintorni" a Mogliano Vto, "Meer Jazz Festival" Hoofdoorp Olanda, "Dreiländereck " a Klagenfurt, "Tritone" Amsterdam; partecipazioni a trasmissioni per "Radio 100 " e " Radio 747" di Amsterdam) und die verschiedensten Erfahrungen der einzelnen Musiker der Gruppe zusammen, (u.d.a. mit Enrico Rava, Gianluigi Trovesi, Franco D´Andrea, Briggan Krauss, Chris Speed, Kurt Rosenwinkel, Peter Erskine, Lee Konitz, Benny Golson, Steve Swallow).

Besetzung
Nicola Fazzini(as, ss)
Dario Volpi (g)
Danilo Gallo (b)
Zeno De Rossi (dr)

recorded November 2002

www.paloaltoquartet.it

nach oben






Bild 1  Bild 2
Ro Gebhardt

On My Mind  (modern)
VÖ: 02.09.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1703
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Als Gitarrist in unzähligen Jazz- und Latin- Projekten, Komponist von Instrumental- und Vocal-Tunes bis hin zu klassischen Streichquartetten und Big- Band- Arrangements hat sich dieser Ausnahmemusiker zu einer festen Größe in der deutsch- europäischen Jazz- Szene entwickelt. Von der Presse als “ Zauberer auf der Gitarre” bezeichnet bringt der mehrfache Preisträger und Pendler zwischen NYC und Deutschland auch 2003 wieder eine besondere CD: “ On My Mind” Eine excellent besetzte Band garantiert die Umsetzung waghalsig, virtuoser aber auch gefühlvoll, balladesker Kompositionen aus der Feder des Bandleaders. Der Sound wie immer originell und unvergleichbar. Eine Melange aus Jazz, Latin. Musik zum Träumen und Nachdenken. Kraftvolle Improvisationen. Meisterhafte Kompositionen und Arrangements. Kunst des angehenden neuen Jahrtausends.

Besetzung
Pierre-Alain Goualch (p)
Martin Gjakonovski (b)
Gernot Kögel (b)
Roland Höppner (dr)
Andrea Reichhart (voc)
Jochen Krämer (perc)
Ro Gebhardt (g)

recorded December 2001

www.rogebhardt.com

nach oben






Bild 1  Bild 2
Uwe Oberg Quartett

Dedicated  (modern)
VÖ: 02.09.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1603
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Das Quartett arbeitet seit Ende 1999 zusammen. Ausgangspunkt war die Beschäftigung mit der Musik von John Coltrane und deren Übersetzung in einen zeitgemäßen Sound-Kontext. Heute spielt das Ensemble in erster Linie Kompositionen von Uwe Oberg, die sich einerseits auf die Neue Musik beziehen, aber dennoch die Vitalität und den Puls des Jazz atmen. Musik, in der sowohl erdige Grooves, atonale Themen als auch lyrisch-fragile Soundscapes ihren Platz finden. Zentral für das Quartett ist die Kommunikation. Obergs Mitspieler sind allesamt hervorragende Solisten: der Darmstädter Bassist Jürgen Wuchner, ein vitales Urgestein der deutschen Szene, der vielseitige Mainzer Schlagzeuger Jörg Fischer, mit dem Oberg seit 1994 in unterschiedlichen Zusammenhängen arbeitet, sowie einer der interessantesten deutschen Saxophonisten, der Kölner Matthias Schubert. Oberg selbst hat sich mit seinem energetischen und beseelten Klavierstil einen festen Platz in der Szene erspielt, mit seinem Quartett überzeugt er sowohl als Komponist als auch als spannender Improvisator. ...die Themen sind wie Sandbanken in einem sich ständig selbst reflektierenden Spielfluß, den die Musiker mit viel Freiheit und einer hellwachen gegenseitigen Wahrnehmung gestalten. ( FRANKFURTER RUNDSCHAU) ...in Obergs Musik kommunizieren scheinbare Widersprüche miteinander: exaktes Tonsetzen und befreites Abgehen... (FELIX KLOPOTHEK)

Besetzung
Uwe Oberg (p)
Matthias Schubert (ts)
Jürgen Wuchner (b)
Jörg Fischer (dr)

recorded June 2002

www.uweoberg.de

nach oben






Bild 1  Bild 2
Claus Stötter´s

Die Entdeckung der Banane  (modern)
VÖ: 02.03.2003
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1403
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
"Ich versuche beim Schreiben immer musikalische Geschichten entstehen zu lassen, etwas emotional Ganzes zu schaffen. So wie mir strenges intellektuelles Durchführen einer Idee unmöglich ist, ist mir die Suche nach der organischen, lebendigen Weiterführung von etwas Entstehendem das oberste Prinzip. Das gilt für die Entwicklung von Stimmungen ebenso wie für das Schaffen des passenden Spielraums für die Improvisationen. Ob beim kurzen auskomponierten Stück oder beim langangelegten, improvisierten, die Intention ein Ganzes zu schaffen ist die gleiche.Dazu braucht es Musiker, die den Willen haben, einen gemeinsamen Klang zu finden und gleichzeitig die Persönlichkeiten besitzen, ihn individuell zu prägen.Matthias, Dizzy, Yves und Francois machen dies phantastisch und mein ganzer Dank gilt ihnen dafür, daß sie so großartig daran teilhaben, diese Musik zum Leben zu erwecken." Claus Stötter

Besetzung
Claus Stötter(tp, flh, a-horn)
Matthias Erlewein (sax, cl)
Dizzy Krisch (vib)
Yves Torchinsky (b)
Francois Laizeau (dr)

recorded March 2001

nach oben






Bild 1  Bild 2
Arnulf Ochs

In The Meantime  (modern)
VÖ: 02.10.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1202
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Das Repertoire der Band konstituiert sich ausschließlich aus eigenen Kompositionen , deren wesentliche Qualitätsmerkmale in ihrer großen Autonomie und künstlerischen Freiheit , in ihrer stilistischen Eigenständigkeit liegen. Es ist originäre Musik, die zwar ihre großen Vorbilder des amerikanischen Jazz nicht verleugnet, gleichzeitig aber auf der Sicherheit eines eigenen musikalischen Selbstbewusstseins gründet, erworben durch das sorgfältige Studium der Vorbilder, und die Kenntnis eigener europäischer Traditionen . So gelangen die fünf Musiker zu einer beeindruckenden Synthese unterschiedlicher Elemente, die von souveräner Aneignung und Weiterentwicklung der großen und vielfältigen Tradition des Jazz Zeugnis ablegt. Abschließend kann man sich nur dem Urteil des Bassisten Hein van de Geyn anschließen, der in seine Rezension der ersten gemeinsamen CD des Quintetts schreibt :" A group of talented musicians put together by a strong guitarist / composer ; music of today, music of the future, music for our century. Enjoy .......". Die Sängerin Natasza Kurek hat mittlerweile auch unter ihrem eigenen Namen eine wunderschöne CD für unser label produziert (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2404), bei der auch Wolfert Brederode und Arnulf Ochs wieder mit von der Partie sind. Saxophonist Michael Erian spielt auch auf der CD des “Couch Ensemble” (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1503) und dem Solodebüt deren Schlagzeuger Klemens Marktl (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2103) mit. Bassist Jens Loh ist ebenfalls Mitglied des “Couch Ensemble” und zudem noch auf Thomas Sifflings Trio CD (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2504) zu hören.

Besetzung
Michael Erian (ts,ss)
Arnulf Ochs(g)
Wolfert Brederode (p)
Jens Loh (b)
Thorsten Grau (dr)
Natasza Kurek (voc)

recorded December 2001

nach oben






Bild 1  Bild 2
Tempel Bigband

Album 03  (modern)
VÖ: 02.10.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1102
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Mit Rainer Tempels dritter eigener Bigband-CD wird konsequent der Weg eines Komponisten und einer Band fortgesetzt, hin zu einem unverwechselbaren Charakter. Die Platte dokumentiert Tempels Arrangementarbeiten seit 1999 und ist somit chronologisch der direkte Anschluss an das Vorgängeralbum "Melodies of ´98". Seit der Bandgründung 1996 hat Tempel stets an seinem Schreibstil getüftelt und gemeinsam mit einem immer präziseren Ensemble stellt der Träger des ”Jazzpreis Baden-Württemberg 2002” jetzt sieben Stücke vor, aufgenommen im legendären Tonstudio Bauer. Dies ist nach seiner von Kritikern hochgelobten CD ”Suite Ellington” (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0401) bereits seine zweite Aufnahme für unser Label.

Besetzung
Oliver Leicht (as,ss,fl), Andreas Francke (as,ss.cl),
Mark Wyand (ts,cl,fl), Jochen Feucht (ts,fl),
Jurek Zimmermann (bs,bcl), Christian Ehringer (tp,flh),
Axel Schlosser (tp,flh), Martin Auer (tp,flh),
Thomas Siffling (tp,flh), Rainer Sell (tb),
Gerhard Gschlößl (tb), Uli Röser (tb),
Eberhard Budziat (btb,tuba), Frank Möbus (g),
Frank Eberle (p), Markus Bodenseh (b),
Thomas Hammer (perc), Holger Nell (dr),
Rainer Tempel (cond,arr.)

recorded May 2002

www.rainertempel.de

nach oben






Bild 1  Bild 2
Windstärke 4

Lunar oder Solar?  (modern)
VÖ: 02.10.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 1002
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Windstärke 4 - Tendenz steigend Bei Windstärke 4 handelt es sich um ein Septett mit vier Bläsern, dessen Repertoire ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht. Durch die vierfache Bläserbesetzung gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, Klänge und Flächen entstehen zu lassen. Mal eine Unisonolinie über einem stürmischen Groove, mal fetter vierstimmiger Satz, mal reduziert auf einen Ton, mal kontrapunktisch. Der Komponist Mathias Götz bevorzugt als Inspirationsquelle das alltägliche Leben. So wurde er durch wiederhohltes Übeverbot am Konservatorium (wohlgemerkt Übeverbot für einen Musiker) angetrieben ein Stück zu schreiben, das diese groteske Situation als Thema hat. Ein andermal faszinierten ihn die Augenbrauen von älteren Herrschaften, die in Kombination mit einem Lächeln einen edlen Gesichtsausdruck bewirken.

Besetzung
Mathias Götz(comp, trb)
Daniel Glatzel (ts, bscl)
Axel Schlosser (tp)
Kai Fischer (ss)
Ludwig Leininger (b)
Marc Schmolling (p)
Nick Pattusch (dr)

recorded March 2002

www.windstaerke4.de

nach oben






Bild 1  Bild 2
Peter Fulda Trio

The Nightmind  (modern)
VÖ: 01.09.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0902
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Drei profilierte Klangforscher spielen eine Musik, die in Originalkompositionen und freien Improvisationen ebenso spannend und unberechenbar klingt wie in ausgewählten Perlen des Standardrepertoires. Nichts ist selbstverständlich, alles kann jederzeit passieren! Mehr von diesem wunderbar kreativen Trio können Sie auf ihrer zweiten CD “ a little box of sea-wonders” hören (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2003).

Besetzung
Peter Fulda (p)
Henning Sieverts (b)
Bill Elgart (dr)

recorded December 2002

www.peterfulda.de

nach oben






Bild 1  Bild 2
Trio Larose

Debut  (modern)
VÖ: 02.05.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0802
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Das "Trio Larose" um den Mannheimer Tenor-Saxophonisten Steffen "Larose" Weber stellt mit der CD "debut" hier ihr “durchaus gelungenes Debut” (JAZZTHETIK 12/01)vor. Die Zeitschrift JAZZthing lobt das Album als: “unverkrampfter, erdig swingender und transparent klingender Modern Mainstream mit erfrischend zupackenden Solo-Chorussen”. “Trio-Jazz in seiner lebendigsten und humorvollsten Ausprägung” (www.jazzdimensions.de). Die vorliegende CD besteht bis auf eine Ausnahme aus Eigenkompositionen und wird bei zwei Stücken um den Tenoristen der HR BigBand Toni Lakatos bereichert.

Besetzung
Steffen Larose Weber(ts)
Arne Huber (bs)
Bastian Jütte (dr)
special guest:
Toni Lakatos (ts)
recorded April 2002

nach oben






Bild 1  Bild 2
The Groenewald Newnet

Meetings  (modern)
VÖ: 02.03.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0702
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Und wieder einmal hat das Mannheimer Label JAZZ´n´ARTS Records eine etwas ungewöhnlich besetzte Band zu bieten: Nach dem Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200) folgt jetzt das Oliver Groenewald Newnet. Die neunköpfige Small Big Band ist mit zwei Trompeten, einer Posaune und drei Saxophonen sowie einer Gitarre, Bass und Schlagzeug starken Rhythmusgruppe besetzt. Gespielt werden fast ausschließlich Eigenkompositionen der beiden Österreicher Primus Sitter (git) – der auch Mitglied des hochgelobten “couch-ensmble” ist (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1503) und Marko Lackner (sax), der auch in Bob Brookmeyer’s New Art Orchestra spielt. In einer sehr gelungenen Mischung aus Respekt zur Tradition und Mut zum Urbanen, Modernen sind alle neun Stücke vom Bandleader selbst arrangiert. Und so bieten sie sowohl dem Freund der Big Band Musik als auch dem Combo Liebhaber einen ganz besonderen Hörgenuss.

Besetzung
Marko Lackner (as,ss,b-cl)
Kurt Studenroth (ts,cl)
Anatole Gomersall (bs,as,ss)
Ralf Hesse (tp,flh)
Oliver Groenewald (tp,flh)
Shawn Grocott (tb)
Primus Sitter (g)
Ingo Senst (b)
Christian Schoenefeldt (dr)

recorded 2001

www. groenewald-newnet.de

nach oben






Bild 1  Bild 2
Rolf Zielke Trio

feat. Mustafa Boztüy  (modern)
VÖ: 02.03.2002
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0602
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Das neue Bandprojekt des Berliner Pianisten und Komponisten Rolf Zielke ist mehr als “nur” ein Piano-Trio: In seinen Kompositionen verbindet er zeitgenössischen Piano Trio Jazz mit orientalischen Grooves und impressionistischen Klangfarben. Für Rolf Zielke lebt und bebt die Musik durch das kreative Miteinander in der Band: Hier spielt eine hochkarätige, international renommierte Rhythmusgruppe (Pepe Berns und Heinrich Köbberling), die zusammen mit dem hochvirtuosen türkischen Percussionisten Mustafa Boztüy atemberaubenden Drive erzeugt und den Rahmen rhythmischer Jazz-Klischees sprengt.

Besetzung
Rolf Zielke (p)
Pepe Berns (bs)
Heinrich Köbberling (dr)
Mustafa Boztüy (perc)

recorded 2001

www.rolfzielke.de

nach oben






Bild 1  Bild 2
Rainer Tempel mit Claus Stötter & String Up!

Suite Ellington  (modern)
VÖ: 02.10.2001
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0401
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Anlässlich Duke Ellingtons 100. Geburtstags 1999 erhielt Rainer Tempel den Arrangement-Auftrag für dieses mit Klaviertrio, Streichquintett und Solo-Trompete ungewöhnlich besetzte Projekt. Tempel hat seinen im Bigband-Bereich wurzelnden Arrangementstil, den man z.B. auf seinem “Album 03” hören kann (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1102) konsequent auf diese Situation übertragen und zudem seinen klassischen Background einfließen lassen. Somit entstand mit Musikern aus verschiedenen "Branchen" ein homogenes Gesamtwerk, das einige von Ellingtons bekanntesten Melodien in ganz neuem Licht erscheinen lässt. Claus Stötter, renommierter Trompeter und derzeit Mitglied der NDR Bigband, setzt dem Ganzen die Krone auf.

Besetzung
Rainer Tempel(p)
Claus Stötter (trp)
Florian Dohrmann (b)
Torsten Krill (dr)
& Stings Up!:
Klaus Marquardt (vl)
Felix Borel (vl)
Alex Brutsch (vla)
Tim Ströble (vcl)
Alex Uhl (kb)

recorded 2001

nach oben






Bild 1  Bild 2
Polyphonix

Alarm  (modern)
VÖ: 02.02.2000
Label: JAZZ'n'ARTS
JNA 0300
15,00 €
 in den Warenkorb
 Hörproben/Download
iTunes Download
Polyphonix stellt sich zu Beginn der CD unkonventionellerweise mit eigenen Textfragmenten selbst vor, bevor das Titelstück “Alarm” die grooveorientierten Facetten der Formation in den Vordergrund stellt. “Time and More” hingegen swingt auf moderne Art und Weise und ist mit rhythmischen Tricks gespickt. In “Beacon Park”, übrigens ein first take, wird Thomas Siffling mit dem harmon mute gefeatured, gefolgt von den vitalen Kompositionen “Newark Experience” und “Restless”. Einen weiteren Höhepunkt bildet das Bassintro zu dem Arrangement von Herbie Hancocks “Speak like a child”, das in dieser Instrumentierung in einem komplett anderen Licht erscheint. “Monster” besticht durch swingenden Groove und abwechslungsreiche Soli. Die stimmungsvolle Ballade “The Vision” bildet den Schluß der CD und ist gleichzeitig der “Ausblick” auf weitere hörenswerte Ergebnisse dieser Band. Thomas Siffling kann man auch auf weiteren Aufnahmen unseres Labels hören: beim Fritz Münzer Tentet (JAZZ’n’ARTS RECORDS 0200), der Tempel BigBand (JAZZ’n’ARTS RECORDS 1103) und auf seinem eigenem neuesten Trioalbum (JAZZ’n’ARTS RECORDS 2504). Auch der Saxophonist Frank Spaniol hat bereits ein weiteres Album für uns aufgenommen bei unserem “Schwesterlabel” RODENSTEIN RECORDS(ROD 11).

Besetzung
Frank Spaniol (ts)
Thomas Siffling (tp,flh)
Markus Bodenseh(b)
Sebastian Merk (dr)

recorded February 2000

nach oben





Visit Us On Facebook

Artists

Sarah Kaiser
Siffling/Prandl
Oliver Strauch
Dirik Schilgen
Lorenz Raab
Samuel Jersak
Rainer Tempel
Booking
Künstlerverzeichnis
Hörproben/Download
Hörproben/Download

Warenkorb (0,00 €)